Ein Konzertabend mit Elysium

Perpetuum Regensburg

· 19:00 Uhr

Schloss Nymphenburg, Johannissaal

Vergangenes Konzert

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Das Barockensemble Perpetuum Regensburg spielt im Juni 2026 bei Elysium Concerts in München im Schloss Nymphenburg

Das Konzert

Die Musik des Abends.

Ein Sommerabend im Schloss – und Kammermusik, wie sie einst durch barocke Prunkräume klang: Das Ensemble Perpetuum Regensburg widmet sich in diesem besonderen Konzert dem spannenden Übergang vom Trio zum Quartett im 18. Jahrhundert.

Mit Werken von Telemann, Händel, Fasch, Goldberg und dem wiederentdeckten Regensburger Hofkapellmeister Joseph Riepel entsteht ein faszinierendes Klangbild zwischen Tradition und Aufbruch. Die zusätzliche vierte Stimme eröffnet neue klangliche Möglichkeiten und bringt Tiefe, Harmonie und Ausdruckskraft in die Musik.

Das historische Schloss Nymphenburg bietet den idealen Rahmen für diese barocke Klangreise. Auf historischen Instrumenten und mit viel stilistischer Finesse lässt Perpetuum Regensburg die Musik dieser Epoche lebendig werden – kraftvoll, feinfühlig und ganz nah an ihrem ursprünglichen Glanz.

Das Programm entdecken

Georg Philipp Telemann
Quartett in B-Dur „Concerto Polonois“ TWV 43:B3

Johann Friedrich Fasch
Sonate in d-Moll

Joseph Riepel
Sonate Nr. 6 in B-Dur, RVW Anh. 1.8
– Pause –

Georg Philipp Telemann
Quartett in G-Dur „Concerto Polonois“ TWV 43:G7

Johann Gottlieb Goldberg
Sonate in c-Moll, DürG 14

Georg Friedrich Händel
Triosonate Nr. 4 in G-Dur, Op. 5 – Fassung für 2 Violinen, Viola und Basso continuo

Ein musikalischer Einblick

Hör schon einmal rein.

Auf der Bühne

Violine I Nagi Tsutsui

Violine II Caspar Erler

Viola Joaquín Bórquez

Cello Benedikt Wagner

Cembalo Alexander Wiegmann

Mehr über die Künstler

Perpetuum Regensburg

Perpetuum Regensburg ist ein ‚Alte Musik’-Ensemble aus Regensburg, welches sich zur Aufgabe gemacht hat das reiche musikalische Erbe der Stadt lebendig zu halten und in den Kontext seiner Zeit zu setzen. Im Fokus steht hierbei die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts: Von bekannten Meisterwerken des Barock und der Klassik spannt das Ensemble einen Bogen zu selten gehörten und wiederentdeckten Werken von Komponistinnen und Komponisten, die mit der Regensburger Musikgeschichte in Verbindung stehen. Das Ensemble arbeitet eng mit den musikwissenschaftlichen Institutionen und Bibliotheken der Stadt Regensburg zusammen. Um ein möglichst authentisches Klangbild der jeweiligen Epoche wiederzugeben hat sich Perpetuum Regensburg der Historischen Aufführungspraxis verschrieben und musiziert stets auf Originalinstrumenten oder deren Nachbauten.

„Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten“ – Nikolaus Harnoncourt

Die Faszination am Unmöglichen, wie die Konstruktion eines Perpetuum Mobile, ist Inspirationsquelle des Ensembles Perpetuum Regensburg. Gleichzeitig spiegelt der Name das Bestreben der Gruppe wider, die zeitlose Schönheit und die beständige Aktualität jahrhundertealter Musik lebendig zu halten und einem modernen Publikum zu präsentieren. Hierbei versteht sich Perpetuum Regensburg nicht nur als ein Musikensemble, sondern als kultureller Botschafter, der die lange Tradition der Regensburger Musikgeschichte fortführt und ihre Bedeutung für die Gegenwart aufzeigt.

Dein Konzertabend: Perpetuum Regensburg

Vergangenes Konzert

19. Juni 2026 · 19:00 Uhr

Gut zu wissen.

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Dein Konzertabend findet hier statt: Schloss Nymphenburg, Johannissaal.

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Was unterscheidet das Konzert von einem Streichquartett-Abend?

Perpetuum Regensburg ist ein Barockensemble in fünfköpfiger Besetzung – zwei Violinen, Viola, Cello und Cembalo. Anders als beim klassischen Streichquartett bringt das Cembalo den für die Barockmusik typischen Generalbass auf die Bühne und prägt die Klangbalance entscheidend.

Welche Werke werden gespielt?

Auf dem Programm stehen Telemanns „Concerto Polonois" in B-Dur und G-Dur, Sonaten von Johann Friedrich Fasch (d-Moll), Joseph Riepel (B-Dur), Johann Gottlieb Goldberg (c-Moll) sowie Händels Triosonate Nr. 4 in G-Dur, Op. 5. Eine Mischung aus bekannten Stücken und seltener gespielten Sonaten.

Wer ist Johann Gottlieb Goldberg?

Goldberg ist der Namensgeber von Bachs „Goldberg-Variationen" – er war ein Cembalo-Wunderkind aus Danzig und Schüler Wilhelm Friedemann Bachs. Erhalten sind nur wenige eigene Werke; das Konzert spielt eine seiner seltenen Kammermusik-Sonaten.

Wie lange dauert das Konzert?

Das Konzert beginnt am Freitag, 19. Juni 2026, um 19:00 Uhr und dauert mit Pause etwa zwei Stunden. Einlass ist ab 18:30 Uhr.

Wie ist die Anfahrt zum Schloss Nymphenburg?

Der Johannissaal liegt im Südtrakt von Schloss Nymphenburg. Mit der Tram 17 Haltestelle „Schloss Nymphenburg", dann etwa 10 Minuten Fußweg. Parkplätze am Schloss sind begrenzt.

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