Dein Abend im Schloss Nymphenburg

Aurora

· 19:00 Uhr

Schloss Nymphenburg, Hubertussaal

Tickets & Preise
Simon Luethy, Haruka Ogawa und Hyejin Kim beim Konzert Aurora von Elysium Concerts im Schloss Nymphenburg

Die Idee hinter dem Abend

Wie klingt ein Neuanfang?

Nimm dir einen Abend Zeit zum Innehalten und Entdecken. Persönliche Einführungen begleiten dich durch die Musik – vom leisen Erwachen bis zu Aufbruch und Hoffnung.

Hör schon einmal in Lili Boulangers „D’un matin de printemps“ hinein - eines der Werke, die dich bei „Aurora“ erwarten.

Tickets & Preise

Musik & Künstler

Ein neues Jahr. Neue Klangfarben.

Ein neues Jahr beginnt – und mit ihm eine musikalische Reise in drei Bildern: Erwachen, Aufbruch und Hoffnung. Unter dem Titel „Aurora“ wird daraus ein Konzertabend, der dir Zeit zum Innehalten und zum Entdecken gibt.

Von den stillen Klängen Arvo Pärts über Debussy, Schubert und Lili Boulanger bis zur rhythmischen Energie Piazzollas: Klavier, Violine und Violoncello öffnen unterschiedliche Klangwelten. Die drei Kapitel verbinden sie zu einem gemeinsamen Weg durch den Abend.

Dein Programm

  1. Erwachen

    Pärt · Debussy · Ligeti

  2. Licht & Aufbruch

    Schubert · Boulanger · Glass

  3. Zukunft & Hoffnung

    Janáček · Piazzolla

Vollständiges Programm
1. Erwachen

Arvo Pärt
Spiegel im Spiegel

Claude Debussy
Rêverie

György Ligeti
Musica Ricercata No. 7

2. Licht & Aufbruch

Franz Schubert
Notturno Es-Dur D. 897

Lili Boulanger
D’un matin de printemps

Philip Glass
Opening

3. Zukunft & Hoffnung

Leoš Janáček
Pohádka

Astor Piazzolla
Otoño Porteño
Invierno Porteño
Primavera Porteña
Verano Porteño

Für dich auf der Bühne

Mehr über die Künstler
Haruka Ogawa

Haruka Ogawa

Haruka Ogawa wurde 2002 in Japan geboren und begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel. Sie erhielt ihre erste musikalische Ausbildung bei Masako Honda und Ari Kani in Tokio. Nach dem Abschluss der Metropolitan Senior High School of Fine Arts in Tokio im Jahr 2020 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Michael Schäfer, wo sie 2024 ihren Bachelor mit Bestnote abschloss und seitdem im Masterstudium fortsetzt.

Darüber hinaus studiert sie Kammermusik bei Prof. Dirk Mommertz und Prof. Silke Avenhaus sowie Liedgestaltung bei Prof. Rudi Spring. Meisterkurse bei Prof. Antti Siirala, Prof. Janina Fialkowska und Prof. Katharina Treutler ergänzen ihre Ausbildung.

Konzertauftritte führten sie u. a. 2025 nach Tokio (Solorezital) sowie in den Johannissaal von Schloss Nymphenburg, München. Sie ist Preisträgerin des 2. Preises beim VIII. Internationalen Ferenc-Liszt-Klavierwettbewerb in Budapest (2025) und Stipendiatin bei Yehudi Menuhin Live Music Now München e.V.

Simon Luethy

Simon Luethy

Simon Luethy ist mehrfacher Gewinner sowohl nationaler als auch internationaler Wettbewerbe und konzertiert bereits regelmäßig europaweit sowie in den USA. Den Grand Prix und Publikumspreis erspielte er sich beim internationalen Wettbewerb „Young Paganini“. Weitere Preise gewann er unter anderem bei den internationalen Violinwettbewerben „Andrea Postacchini“, „Music Islands“ und „New York Artists Association“.

Zu den Highlights seiner letzten Spielzeiten gehören sein Debüt in der Carnegie Hall in New York, Auftritte im Herkulessaal der Münchner Residenz, im Gasteig in München, in der Berliner Philharmonie und der National Concert Hall in Dublin. 2021 ist seine Debüt- CD „Impressions“ mit der Pianistin Alexandra Troussova beim Label Genuin erschienen.

Simon Luethy wird regelmäßig zu international renommierten Musikfestivals eingeladen und musiziert mit Künstlern wie Enrico Pace, Benedict Klöckner, Razvan Popovichi, Kristóf Baráti, Kirill Troussov, István Várdai, Alexandra Troussova, Christoph Poppen, Marcelo Amaral und dem Apollon Musagète Quartett.

Simon Luethy konzertiert als Solist mit Orchestern wie der Südwestdeutschen Philharmonie, dem State Symphony Orchestra St. Petersburg, der Filharmonia Sudecka, dem Geringas Chamber Orchestra, dem Augsburger Kammerorchester und der Münchner Kammerphilharmonie Dacapo. Er arbeitet mit Dirigenten wie Eckart Manke, Georgios Balatsinos, Paweł Przytocki, Bernd-Georg Mettke, David Geringas, Zakhar Bron, Franz Schottky und Peter Bauer zusammen.

Der im Jahr 2000 in Augsburg geborene Geiger erhielt seinen ersten Unterricht bei Margret Niklas und Jorge Sutil. Seit 2012 studiert Simon Luethy bei Kirill Troussov und war vier Jahre Jungstudent bei Zakhar Bron. An der Hochschule für Musik und Theater München schloss er sein Studium bei Christoph Poppen ab und setzt nun sein Masterstudium bei Lena Neudauer fort.

Wichtige musikalische Impulse und Inspirationen erhält Simon Luethy darüber hinaus auch von Veronika Eberle und Erik Schumann. Mentoren seiner kammermusikalischen Aktivitäten sind das Quatuor Ébène, Dirk Mommertz vom Fauré Quartett und Silke Avenhaus.

Seit 2017 spielt Simon Luethy auf einer Violine von Nicola Gagliano (Neapel, 18. Jahrhundert). Sie ist eine private Leihgabe.

Hyejin Kim

Hyejin Kim

„Der dunkle Espressivo-Glanz des Cellos von Hyejin Kim“
Klaus P. Richter, Süddeutsche Zeitung, 18.10.2020

Hyejin Kim wurde 1998 in Seoul geboren und mit 10 Jahren fing sie an, Violoncello zu lernen. Sie absolvierte ihren Bachelor an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Wen-Sinn Yang. Anschließend setzte sie ihre Ausbildung in der Klasse von Julian Steckel fort. 2023 wurde sie Mitglied der Kurt-Sanderling-Akademie des Konzerthausorchesters Berlin. Weitere musikalische Impulse erhielt sie auf Meisterkursen u.a. von Peter Bruns, Jens-Peter Maintz, Wolfgang Emanuel Schmidt, Wolfgang Boettcher, Frans Helmerson.

2015 erhielt sie beim Internationalen Osaka-Musikwettbewerb den dritten Preis in der Streicher-Altersgruppe Age-H. Im Jahr 2018 erhielt sie den Sonderpreis für die beste Interpretation von ‚Arpeggione‘ Sonate von F. Schubert beim Aram Khachaturian Internationalen Wettbewerb.

Hyejin trat in unterschiedlichen Festivals wie z. B. „Stars & Rising Stars“ in München, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Musiktage Feldafing, Spiekeroog Cello Festival, “Tage der Kammermusik” an der HMTM München und Cello Biennale Amsterdam auf. Als Solistin trat sie mit dem Seoul Arts High School Symphony Orchestra im Seoul Arts Center sowie mit dem Seungnam Philharmonic Orchestra, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim und Hochschulsinfonieorchester der Hochschule für Musik und Theater München auf.

Seit 2021 ist sie Stipendiatin bei „Yehudi Menuhin – Live Music Now“ München.

Dein Konzertabend: Aurora

Sei dabei.

22. Januar 2027 · 19:00 Uhr

Unbedingt anschauen, tolle Location, tolle Künstler wenn ihr einen unvergesslichen schönen Abend geniessen wollt

Es ist einfach etwas ganz Besonderes in dieser schönen Umgebung so tolle Musiker*innen hautnah zu erleben!

Mir gefällt das sehr abwechslungsreiche Programm sehr gut, die Konzerte haben immer eine persönliche Note und sind sehr kurzweilig und unterhaltsam.

Private Atmosphäre, sehr hoher musikalischer Qualitätsanspruch, sehr sympathische Musiker, schöne Location im Münchner Westen

Keine Mainstreamkonzerte, immer etwas ganz besonderes

Die intime Atmosphäre und das direkte Erleben der Musiker*innen und der Musik. Zudem das spannende Programm, das oft verschiedene Musikrichtungen zusammenbringt.

Aus unserer Besucherumfrage · September 2026

  • Einlass & Catering ab 18 Uhr
  • Ca. 2 Stunden inkl. Pause
  • Sitzplatzwahl im Saalplan
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Ankommen. Eintauchen. Genießen.

Dein Abend im Schloss.

  1. Ab 18:00 Uhr

    In Ruhe ankommen.

    Komm im Hubertussaal an und lass den Alltag hinter dir. Vor dem Konzert bleibt Zeit für ein Getränk nach Wunsch, ein Gespräch und die Vorfreude auf die Musik.

  2. 19:00 Uhr · Konzertbeginn

    Neues entdecken.

    Die musikalische Reise beginnt: Erwachen, Aufbruch und Hoffnung. Persönliche Einführungen begleiten dich durch die drei Bilder des Abends.

  3. In der Pause

    Zeit zum Nachklingen.

    Tausch dich über das Gehörte aus oder genieße in Ruhe ein Getränk. Danach nimmst du wieder Platz für den zweiten Konzertteil.

Getränke sind separat erhältlich. Beim Catering ist nur Barzahlung möglich. Die VIP-Kategorie enthält ein Getränk und einen vorbereiteten, reservierten Stehtisch in der Pause.

Gut zu wissen.

Dein Konzertabend findet hier statt:Schloss Nymphenburg, Hubertussaal

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Fragen & Antworten

Worum geht es beim Neujahrskonzert „Aurora“ 2027?
„Aurora“ – die Morgenröte – steht für den Moment, in dem ein neues Jahr erwacht. Das Elysium-Neujahrskonzert am 22. Januar 2027 versteht den Jahresbeginn nicht als Routine, sondern als bewussten Aufbruch: weg von Walzerseligkeit und barockem Glanz, hin zu einem poetischen Klangbild des Neuanfangs. In drei Bildern folgt der Abend dem inneren Weg ins neue Jahr – vom stillen Erwachen über die Aufbruchsstimmung und die ersten Pläne bis hin zu Hoffnung und Zukunft. Es ist Musik, die nicht feiert, sondern fragt, öffnet und erzählt – fein nuanciert, modern gedacht und tief empfunden.
Was bedeuten die drei Bilder „Erwachen“, „Licht & Aufbruch“ und „Zukunft & Hoffnung“?
Die drei Kapitel erzählen den Bogen eines neuen Jahres. „Erwachen“ beginnt in stiller Introspektion – wie der erste Morgen des Jahres, in dem noch alles offen ist (Arvo Pärt, Debussy, Ligeti). „Licht & Aufbruch“ bringt die ersten Lichtstrahlen und die Aufbruchsstimmung: den Mut, Pläne zu fassen und loszugehen (Schubert, Lili Boulanger, Philip Glass). „Zukunft & Hoffnung“ mündet schließlich in leidenschaftliche, rhythmische Energie – der Blick nach vorn, voller Vorfreude auf das noch Unbekannte (Janáček, Piazzolla). So wird der Abend zu einem musikalischen Jahresauftakt, der Schritt für Schritt vom Innehalten ins Aufbrechen führt.
Welche Werke stehen beim Konzert „Aurora“ auf dem Programm?
Das Programm erzählt in drei Bildern: „Erwachen“ mit Arvo Pärts „Spiegel im Spiegel“, Debussys „Rêverie“ und Ligetis „Musica Ricercata No. 7“; „Licht & Aufbruch“ mit Schuberts Notturno Es-Dur D. 897, Lili Boulangers „D’un matin de printemps“ und Philip Glass’ „Opening“; „Zukunft & Hoffnung“ mit Janáčeks „Pohádka“ und Astor Piazzollas vier „Estaciones Porteñas“ (Otoño, Invierno, Primavera und Verano Porteño) – ein Bogen von stiller Introspektion bis zu tänzerisch-rhythmischer Energie.
Wann und wo findet „Aurora“ statt – und wer spielt?
„Aurora“ findet am 22. Januar 2027 um 19:00 Uhr im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg in München statt. Es musiziert ein Klaviertrio in klarer, schlanker Besetzung: Haruka Ogawa am Klavier, Simon Luethy an der Violine und Hyejin Kim am Violoncello.
Wie wähle ich meinen Sitzplatz für „Aurora“?
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Wann ist Einlass und wie lange dauert das Konzert?
Einlass ist ab 18:00 Uhr, das Konzert beginnt um 19:00 Uhr. Plane für das Konzert rund zwei Stunden inklusive Pause ein. Vor dem Konzert und in der Pause kannst du Getränke separat kaufen.

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