Dein Abend im Schloss Nymphenburg

Saitenspiele

· 19:00 Uhr

Schloss Nymphenburg, Hubertussaal

Tickets & Preise
Die Mitwirkenden des Konzerts „Saitenspiele“

Die Idee hinter dem Abend

Vertraute Melodien neu entdecken.

Du kannst dich einfach zurücklehnen und genießen – oder neugierig verfolgen, wer gerade die Melodie führt und wie die anderen darauf antworten. Persönliche Einführungen begleiten dich durch das Programm. Ein Abend für alle, die Lust auf Kammermusik in einer etwas anderen Besetzung haben.

Der besondere Reiz liegt im Zusammenspiel: Ein gezupfter Ton bekommt eine Antwort von den Streichern, eine Melodie wandert von Instrument zu Instrument.

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Musik & Künstler

Ein anderer Klang für deinen Abend.

Ein gezupfter Ton klingt anders nach als ein gestrichener. Wenn Gitarre und Streichquartett zusammenkommen, entsteht daraus ein reizvolles Wechselspiel: mal fein und durchsichtig, mal singend, mal tänzerisch. „Saitenspiele“ lädt dich ein, diese besondere Klangmischung aus der Nähe zu entdecken.

Leonard Becker und die vier Streicher verbinden Mendelssohns „Lieder ohne Worte“ mit Boccherinis viertem Gitarrenquintett in D-Dur und Eduardo Angulos „Die Vögel“. Vertraute Melodien bekommen in der Besetzung mit Gitarre eine neue Farbe; daneben gibt es rhythmische Energie und ungewöhnliche Klänge zu entdecken.

Dein Programm

Felix Mendelssohn
Lieder ohne Worte (Auswahl): Reimagined für Gitarre und Streichquartett

Luigi Boccherini
Quintett Nr. 4 in D-Dur

Felix Mendelssohn
Lieder ohne Worte (Auswahl): Reimagined für Gitarre und Streichquartett

Eduardo Angulo
"Die Vögel" für Gitarre und Streichquartett

Für dich auf der Bühne

Mehr über die Künstler

Das Ensemble

Der Kammermusikabend „Saitenspiele“ bringt eine reizvolle Besetzung auf die Bühne: Der Gitarrist Leonard Becker trifft auf ein junges Streichquartett, bestehend aus Simon Luethy (Violine), Lucie Bartholomäi (Violine), Seonwoo Ryu (Viola) und Carlos Vidal Ballester (Violoncello). Gemeinsam widmen sich die Musiker Werken von Mendelssohn, Boccherini und Eduardo Angulo und erkunden die klanglichen Möglichkeiten zwischen zupfender Gitarre und streichenden Saiten.

Der 1999 in Deggendorf geborene Leonard Becker gewann 2021 den internationalen Andrés‑Segovia‑Wettbewerb in La Herradura und veröffentlichte noch im selben Jahr bei Naxos seine Debüt‑CD mit Kammermusik von Mario Castelnuovo‑Tedesco . Er studiert bei Franz Halasz an der Hochschule für Musik und Theater München und ist mehrfach ausgezeichneter Preisträger, u. a. Sieger des Gerhard‑Vogt‑Wettbewerbs 2019 und Zweiter beim Hannabach‑Solowettbewerb 2020 .

Simon Luethy, Jahrgang 2000, erhielt den Grand Prix und den Publikumspreis beim internationalen Wettbewerb „Young Paganini“ und wurde bei weiteren Wettbewerben wie „Andrea Postacchini“ ausgezeichnet . Er konzertierte u. a. in der Carnegie Hall, im Herkulessaal der Münchner Residenz, in der Berliner Philharmonie und in der National Concert Hall in Dublin; 2021 erschien seine Debüt‑CD „Impressions“ mit der Pianistin Alexandra Troussova beim Label Genuin . Luethy studierte bei Kirill Troussov und Christoph Poppen. Er spielt eine Violine von Nicola Gagliano aus dem 18. Jahrhundert .

Die sächsische Geigerin Lucie Bartholomäi begann im Alter von fünf Jahren ihre musikalische Ausbildung und wurde früh in die Begabtenförderklasse des Freistaates Sachsen aufgenommen . Bereits mit zehn Jahren trat sie als Solistin mit der Vogtland‑Philharmonie und der Erzgebirgischen Philharmonie Aue auf . Sie gewann mehrere erste Preise bei „Jugend musiziert“ und wurde 2019 mit dem Sonderpreis des sächsischen Wissenschaftsministeriums für herausragende musikalische Leistungen geehrt . Ihre 2021 erschienene Debüt‑CD „female“ mit Werken von Clara Schumann, Louise Farrenc, Amy Beach und Rebecca Clarke wurde von der Kritik gefeiert und für den OPUS Klassik 2022 in drei Kategorien nominiert .

Seonwoo Ryu stammt aus Südkorea und setzt seit 2025 ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Roland Glassl fort . Zuvor absolvierte sie ihr Bachelorstudium an der Hanyang University in Seoul und war dort bis 2025 Stimmführerin der Universitätsorchester . Als Solistin trat sie sowohl mit dem Hanyang University Orchestra als auch bereits 2013 mit dem Seoul National Symphony Orchestra auf . 2019 gewann sie den dritten Preis beim Cecilia International Competition in Japan .

Der 2004 geborene Cellist Carlos Vidal Ballester studiert bei Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München, nachdem er zuvor bei Edgar Moreau und Jérôme Pernoo am Conservatoire de Paris ausgebildet wurde . Er wurde bei renommierten Wettbewerben wie dem Brahms‑Wettbewerb, dem Kodály‑Wettbewerb und Juventudes Musicales ausgezeichnet und gewann 2022 den Landgraf-von-Hessen-Preis der Kronberg Academy . Vidal Ballester tritt bei Festivals wie Casalmaggiore, Les Vacances de Monsieur Haydn und dem Kronberg Festival auf und spielt ein englisches Cello aus den 1820er‑Jahren sowie einen Bogen von Charles Nicolas Bazin von 1875 .

Dein Konzertabend: Saitenspiele

Sei dabei.

11. Juni 2027 · 19:00 Uhr

Unbedingt anschauen, tolle Location, tolle Künstler wenn ihr einen unvergesslichen schönen Abend geniessen wollt

Es ist einfach etwas ganz Besonderes in dieser schönen Umgebung so tolle Musiker*innen hautnah zu erleben!

Mir gefällt das sehr abwechslungsreiche Programm sehr gut, die Konzerte haben immer eine persönliche Note und sind sehr kurzweilig und unterhaltsam.

Private Atmosphäre, sehr hoher musikalischer Qualitätsanspruch, sehr sympathische Musiker, schöne Location im Münchner Westen

Keine Mainstreamkonzerte, immer etwas ganz besonderes

Die intime Atmosphäre und das direkte Erleben der Musiker*innen und der Musik. Zudem das spannende Programm, das oft verschiedene Musikrichtungen zusammenbringt.

Aus unserer Besucherumfrage · September 2026

  • Einlass & Catering ab 18 Uhr
  • Ca. 2 Stunden inkl. Pause
  • Sitzplatzwahl im Saalplan

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Ankommen. Eintauchen. Genießen.

Dein Abend im Schloss.

  1. Ab 18:00 Uhr

    In Ruhe ankommen.

    Lass den Alltag vor der Tür und komm im Hubertussaal an. Bis zum Konzertbeginn bleibt Zeit für ein Gespräch und ein Getränk nach Wunsch.

  2. 19:00 Uhr · Konzertbeginn

    Zeit für die Musik.

    Ab 19 Uhr begegnen sich Gitarre und Streichquartett. Entdecke die Musik von Mendelssohn, Boccherini und Angulo; persönliche Einführungen geben dir einen Zugang zur Programmidee.

  3. In der Pause

    Den Moment genießen.

    Tausch dich über das Gehörte aus oder genieße einen Moment für dich. Danach nimmst du wieder Platz für den zweiten Teil des Konzerts.

Getränke sind separat erhältlich. Beim Catering ist nur Barzahlung möglich. Die VIP-Kategorie enthält ein Getränk und einen vorbereiteten, reservierten Stehtisch in der Pause.

Gut zu wissen.

Dein Konzertabend findet hier statt:Schloss Nymphenburg, Hubertussaal

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Fragen & Antworten

Was ist am Klang von Gitarre und Streichquartett besonders?
Die Gitarre setzt ihre Töne mit einem Zupfen in Bewegung; die Streicher können einen Ton mit dem Bogen weitertragen. Bei „Saitenspiele“ begegnen sich diese beiden Arten des Klangs: Leonard Becker spielt mit zwei Violinen, Bratsche und Cello. Achte darauf, wie sich die einzelnen Stimmen verbinden und die gezupften Töne zwischen den Streichern hervortreten.
Warum heißen Mendelssohns Stücke „Lieder ohne Worte“?
Mendelssohn schrieb sie ursprünglich für Klavier. Eine singende Melodie erzählt, ohne dass eine Stimme oder ein Text nötig wäre. Hier hörst du eine Auswahl in einer Fassung für Gitarre und Streichquartett. Dadurch bekommt die Musik neue Klangfarben – und du kannst verfolgen, wie sich Melodie und Begleitung auf mehrere Instrumente verteilen.
Was hat Boccherinis Quintett mit dem Fandango zu tun?
Das vierte Gitarrenquintett in D-Dur ist nach seinem Fandango-Finale bekannt. Der Fandango ist ein spanischer Tanz, dessen rhythmische Energie diesen Schlussteil prägt. Nach ruhigeren und gesanglichen Passagen bekommt das Zusammenspiel hier einen deutlichen tänzerischen Schwung – ein reizvoller Kontrast zu Mendelssohns „Liedern ohne Worte“.
Wer ist Eduardo Angulo, der Komponist von „Die Vögel“?
Eduardo Angulo wurde 1954 in Mexiko geboren und ist neben seiner Arbeit als Komponist auch Geiger und Bratscher. „Die Vögel“ schrieb er für Gitarre und Streichquartett. Mit ihm führt das Programm von Boccherini und Mendelssohn bis zur Musik eines heute lebenden Komponisten – bei derselben Besetzung mit fünf Instrumenten.
Wann beginnt der Abend und wie viel Zeit sollte ich einplanen?
Der Einlass beginnt um 18:00 Uhr, das Konzert um 19:00 Uhr. Plane etwa zwei Stunden einschließlich Pause ein. Du kannst schon vorher im Hubertussaal ankommen, etwas trinken und dich auf die Musik einstimmen. Getränke sind separat erhältlich; persönliche Einführungen begleiten dich durch das Programm.
Wie buche ich meinen Platz?
Mit „Tickets & Preise“ gelangst du zur Ticketauswahl auf dieser Seite. Dort öffnest du über „Tickets & Sitzplatz wählen“ den Saalplan und suchst deinen Platz aus. Die verfügbaren Kategorien, Preise und Ermäßigungen siehst du direkt bei der Buchung.

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