Constantin Heise
Violoncello
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Biografie
Mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2026 zählt Constantin Heise zu den vielversprechenden Cellisten seiner Generation. Zuvor wurde er früh mit ersten Preisen national und international ausgezeichnet und war 2022 Halbfinalist des Queen-Elisabeth-Wettbewerbs. Seit 2024 ist er Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.
Als Solist trat er mit dem Beethovenorchester Bonn, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, der Jenaer Philharmonie und dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie auf. Seine Konzerttätigkeit führt ihn zu Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Verbier Festival, dem Beethovenfest Bonn, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und dem Krzyżowa Music Festival.
Geboren 2001 in Frankfurt (Oder), erhielt Constantin Heise seinen ersten Cellounterricht bei Moritz Kuhn. Er studierte bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und setzt seine Ausbildung im Masterstudium bei Julian Steckel an der Hochschule für Musik und Theater München fort. Weitere Impulse erhielt er von David Geringas, Frans Helmerson, Jens-Peter Maintz, Thomas Grossenbacher und Jérôme Pernoo. Er ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und spielt ein Violoncello von Jean Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1874.
Kurz vorgestellt
Welche Auszeichnung erhielt Constantin Heise 2026?
Auf welchem Cello spielt er?
Welche Verbindung hat er zu den Berliner Philharmonikern?
Bei Elysium erleben.
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