Kokoro Ryu
Cello
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Biografie
Die in einer japanisch-taiwanesischen Familie aufgewachsene Cellistin Kokoro Ryu zählt zu den vielversprechendsten jungen Stimmen ihres Instruments. Ihr Repertoire reicht von der Wiener Klassik bis ins 21. Jahrhundert, mit besonderem Gespür für kammermusikalische Klangfarben.
Bereits mit vier Jahren begann Ryu mit dem Klavier, mit neun wechselte sie zum Cello und wurde mit zwölf an der renommierten Purcell School for Young Musicians in London aufgenommen. Nach pandemiebedingter Rückkehr nach Tokio setzte sie ihr Studium an der dem Tokyo University of the Arts angegliederten Hochschule fort. 2023 erhielt Kokoro Ryu den Antonio-Meneses-Preis. Sie ist Mitglied der Ozawa International Chamber Music Academy Okushiga, des Asian Youth Orchestra und Solocellistin des Junior Philharmonic Orchestra; 2025 spielte sie das Schumann-Cellokonzert mit den Jungen Münchner Symphonikern. Künstlerische Impulse erhielt sie u.a. von Wen-Sinn Yang, Antonio Meneses und Natalie Clein.
Kurz vorgestellt
Wie begann Kokoro Ryus musikalischer Weg?
Welche Auszeichnung erhielt Kokoro Ryu 2023?
Wo hat Kokoro Ryu internationale Kammermusikerfahrung gesammelt?
Bei Elysium erleben.
Vergangene Konzertabende
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