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Groove Europa

Schloss Nymphenburg, Johanissaal

Groove Europa – Streichensemble bei Elysium Concerts im Schloss Nymphenburg München (21. November 2025)

„Groove Europa“ nimmt dich mit auf eine klangliche Reise quer durch den Kontinent – von barocken Tanzsälen über das Wien der Klassik bis hin zu den pulsierenden Rhythmen des 20. Jahrhunderts. Bekannte Meisterwerke wie Mozarts 40. Sinfonie, Beethovens 7., Bartóks Rumänische Volkstänze oder Ravels jazzinspirierte Violinsonate erscheinen in völlig neuem Licht: überraschend arrangiert, farbenreich und voller Energie.

Du erlebst, wie Vivaldis „La Folia“, Schostakowitschs berühmter Walzer oder Montis feuriger Csárdás in Bewegung geraten – mal mit kammermusikalischer Feinheit, mal mit orchestraler Wucht und groovender Schlagzeug-Power. Die ungewöhnliche Besetzung aus Streichquartett, Klavier, Klarinette und Percussion verbindet Präzision mit Spielfreude und lässt Grenzen zwischen Epochen, Stilen und Genres verschwimmen.

Dieses Konzert ist zugleich ein Vorgeschmack auf die kommende CD „Groove Europa“ – ein Abend, der dich zum Staunen, Mitwippen und Träumen einlädt.

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Programm

Jean-Phillippe Rameau
Danse des sauvages (Arrangement)

Antonio Vivaldi
La Follia (Arrangement)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 40, 1. Satz (Arrangement)

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 7, 2. Satz (Arrangement)

Bela Bartok
Rumämische Tänze (Arrangement)

Dimitri Schostakovich
Jazz Suite no. 2: VI. Waltz 2 (Arrangement)

Vittorio Monti
Czardas (Arrangement)

Maurice Ravel
Sonate für Violine und Klavier Vr. 2

Karl Jenkins
Palladio (Arrangement)

Carlos Gardel
Por Una Cabeza (Arrangement)

Sergej Prokofiev
Romeo und Juliet: Dance of the knights (Arrangement)

Edward Grieg
In der Halle des Bergkönigs

Antonin Dvorak
Sinfonie Nr. 9 (Ausschnitt)

Häufige Fragen zum Konzert

Was war die Idee hinter „Groove Europa“?

„Groove Europa“ am 21. November 2025 zeigte den rhythmischen Faden, der europäische Musik vom Barock bis ins 20. Jahrhundert verbindet — vom französischen Hof (Rameaus „Danse des sauvages“) über Vivaldis „La Follia“, Mozarts und Beethovens Sinfonien-Sätzen (in Kammer-Arrangements) bis zu Bartoks „Rumänischen Tänzen“, Schostakowitschs „Waltz 2“, Montis „Czardas“, Ravels Violinsonate Nr. 2, Karl Jenkins’ „Palladio“ und Gardels Tango „Por Una Cabeza“.

Wer wirkte mit?

Es spielte ein siebenköpfiges Ensemble: Simon Luethy (Violine I), Erik Maier (Violine II), Carla García (Viola), Kokoro Ryu (Cello), Haruka Ogawa (Klavier), Bernardo Bertamini (Klarinette) und Schlagwerk.

Was sind Bartoks „Rumänische Tänze“?

Béla Bartoks „Rumänische Volkstänze“ (Sz. 56, 1915) sind eine Suite aus sechs kurzen Stücken, die auf transsylvanischen Bauerntanzweisen basieren. Sie zählen zu den meistgespielten Werken der Kammermusik des 20. Jahrhunderts und existieren in zahlreichen Bearbeitungen.

Gibt es eine Aufnahme?

Konzert-Mitschnitte und Saison-Eindrücke veröffentlichen wir regelmäßig in der News-Sektion.

Wann ist das nächste Konzert mit größerer Besetzung?

Der nächste Termin mit größerem Ensemble ist Perpetuum Regensburg am 19. Juni 2026 — ein Barockensemble mit zwei Violinen, Viola, Cello und Cembalo.

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