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Sofiko Tchumburidze

Violine

Sofiko Tchumburidze mit Violine im Schloss Nymphenburg bei Elysium Concerts

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„derart temporeich und vollendet, dass der erste Bravoruf durch die hohe Remise schallte“
– Münchner Merkur über ihre Bach-Interpretation, 2019

Biografie

Sofiko Tchumburidze wurde im türkischen Mersin in eine georgische Musikerfamilie geboren. Sie ist als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin tätig; ihr Repertoire umfasst die moderne ebenso wie die Barockvioline.

Als Solistin trat sie unter anderem mit dem Presidential Symphony Orchestra of the Republic of Türkiye, dem Bursa Regional State Symphony Orchestra, dem Eskişehir Symphony Orchestra und dem Antalya State Symphony Orchestra auf.

Die Kammermusik ist ihr besonderes Anliegen: Sie konzertierte mit Maxim Vengerov im Zorlu PSM, mit Julia Fischer sowie mit Avi Avital und dem Rustavi Ensemble beim Georgien-Festival in Schloss Elmau. Einladungen führten sie zu den Salzburger Festspielen, zum Tsinandali Festival und zur Semmering International Summer Academy.

Kurz vorgestellt

Was verbindet Sofiko Tchumburidze mit der Barockmusik?

Neben der modernen Violine widmet sie sich auch der Barockvioline. Dafür begann sie 2022 ein Studium bei Mary Utiger an der Hochschule für Musik und Theater München.

Welche Geschichte hat ihre Geige?

Seit 2024 spielt sie eine Violine von Lorenzo Ventapane, die 1795 in Neapel gebaut wurde. Die Deutsche Stiftung Musikleben stellt ihr das Instrument als Leihgabe zur Verfügung.

Mit welchen Künstlern hat sie Kammermusik gespielt?

Zu ihren Kammermusikpartnern gehören Maxim Vengerov, Julia Fischer und Lena Neudauer. Gemeinsame Auftritte führten sie unter anderem zu den Kammermusiktagen in Schloss Elmau und den Starnberger Musiktagen.

Bei Elysium erleben.