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Norwegen

Schloss Nymphenburg, Hubertussaal

Das Duo Marie Hauzel und Simon Luethy spielt im Februar 2026 bei Elysium Concerts in München im Schloss Nymphenburg

Eine Reise in den Norden: Mit Grieg und Sinding öffnet dieses Konzert den Blick auf eine Klangwelt zwischen weiter Landschaft, nordischem Licht und innerer Sehnsucht. Geige und Klavier erzählen von schroffen Felsen, stillen Fjorden und jener besonderen Melancholie, die der norwegischen Romantik ihren unverwechselbaren Zauber gibt.

Ergänzt wird die Musik durch filmische Eindrücke aus Norwegen: Filme von Natur, Weite und Bewegung verbinden sich mit den Werken zu einem atmosphärischen Konzerterlebnis, das über das reine Hören hinausgeht. So entsteht ein Abend, der nicht nur ein Programm präsentiert, sondern eine Reise: durch Landschaften, Stimmungen und Klangfarben – vom lyrischen Zauber Griegs bis zur leidenschaftlichen Ausdruckskraft Sindings.

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Programm

Edvard Grieg
Solveig´s Song
Violinsonate Nr. 2 G-Dur, op.13

Christian Sinding
Rustle of Spring
Sonate im alten Stil, op. 99
Cantus doloris
Air, op. 81
Albumblatt, op. 81
Ständchen, op. 89
Alte Wiese, op. 89
Abendlied, op. 89

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Marie Hauzel, geboren am 1. Dezember 2000, erhielt bereits mit 4 Jahren ihren ersten Klavierunterricht, im Alter von 8 Jahren wurde sie als Jungstudentin am Mozarteum in Salzburg aufgenommen und war Schülerin bei Herrn Prof. Andreas Weber. Ab 2015 studierte sie parallel zur gymnasialen Ausbildung Konzertfach Klavier und war somit bei ihrer Immatrikulation mit 15 Jahren die jüngste Vollstudentin in der Universität Mozarteum Salzburg, und schloss im Alter von 20 Jahren ihr Bachelorstudium dort ab. 2023 absolvierte sie ihren Master an der Musikhochschule München bei Prof. Markus Bellheim.

Im Verlauf Ihres Studiums erhielt sie von international anerkannten Klavierpädagogen und Professoren zusätzlichen Unterricht und Masterklassen, u.a. von Rudolf Buchbinder, Cyprien Katsaris, Lang Lang, Arnulf von Arnim, Karl Heinz Kämmerling und Andreas Groethuysen.

Als Solistin konzertiert sie mit Orchestern wie der Philharmonie Luxemburg, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Camerata Salzburg, dem Züricher Kammerorchester, der Shenzhen Philharmonie, der Duisburger Philharmonie, dem Folkwang Orchester Essen, der Philharmonie Bad Reichenhall, der Jungen Sinfonie Berlin und dem venezuelischen Orchester El Sistema.

Sie gastierte bereits in zahlreichen Ländern Europas, sowie in den USA und China. So trat sie beispielsweise bei den Salzburger Festspielen, der Salzburger Mozartwoche, im Kissinger Sommer, dem Schleswig Holstein Festival, dem Mecklenburg Vorpommern Festival, dem Gezeitenfestival und dem Mozart Festival in Shenzhen auf, konzertierte u.a. im Wiener Konzerthaus, im Münchner Gasteig, der Philharmonie Luxemburg, in der Shenzhen Concert Hall und im National Centre of Performing Arts in China, im Münchner Herkulessaal, der Philharmonie Essen und im Konzerthaus Dortmund, um einige zu nennen. Marie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe wie u.a International Balys Dvarionas Competition, International Jenö Takasc Competition, Internationaler Hans von Bülow Wettbewerb, Carl Bechstein Wettbewerb.

Sie gewann zahlreiche 1. Preise mit Höchstpunktzahl bei Jugend musiziert, aufgrund dessen sie Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und der Carl Bechstein Stiftung wurde. Zusätzlich ist sie Stipendiatin der Mozart Gesellschaft Dortmund.

Marie war Gast bei diversen Fernseh- und Kultursendungen, wie zum Beispiel ihr Porträt bei Stars von morgen – ZDF mit Rolando Villazon, oder ihr Auftritt bei Wir spielen für Österreich – ORF.

Simon Luethy ist mehrfacher Gewinner sowohl nationaler als auch internationaler Wettbewerbe und konzertiert bereits regelmäßig europaweit sowie in den USA. Den Grand Prix und Publikumspreis erspielte er sich beim internationalen Wettbewerb „Young Paganini“. Weitere Preise gewann er unter anderem bei den internationalen Violinwettbewerben „Andrea Postacchini“, „Music Islands“ und „New York Artists Association“.

Zu den Highlights seiner letzten Spielzeiten gehören sein Debüt in der Carnegie Hall in New York, Auftritte im Herkulessaal der Münchner Residenz, im Gasteig in München, in der Berliner Philharmonie und der National Concert Hall in Dublin. 2021 ist seine Debüt- CD „Impressions“ mit der Pianistin Alexandra Troussova beim Label Genuin erschienen.

Simon Luethy wird regelmäßig zu international renommierten Musikfestivals eingeladen und musiziert mit Künstlern wie Enrico Pace, Benedict Klöckner, Razvan Popovichi, Kristóf Baráti, Kirill Troussov, István Várdai, Alexandra Troussova, Christoph Poppen, Marcelo Amaral und dem Apollon Musagète Quartett.

Simon Luethy konzertiert als Solist mit Orchestern wie der Südwestdeutschen Philharmonie, dem State Symphony Orchestra St. Petersburg, der Filharmonia Sudecka, dem Geringas Chamber Orchestra, dem Augsburger Kammerorchester und der Münchner Kammerphilharmonie Dacapo. Er arbeitet mit Dirigenten wie Eckart Manke, Georgios Balatsinos, Paweł Przytocki, Bernd-Georg Mettke, David Geringas, Zakhar Bron, Franz Schottky und Peter Bauer zusammen.

Der im Jahr 2000 in Augsburg geborene Geiger erhielt seinen ersten Unterricht bei Margret Niklas und Jorge Sutil. Seit 2012 studiert Simon Luethy bei Kirill Troussov und war vier Jahre Jungstudent bei Zakhar Bron. An der Hochschule für Musik und Theater München schloss er sein Studium bei Christoph Poppen ab und setzt nun sein Masterstudium bei Lena Neudauer fort.

Wichtige musikalische Impulse und Inspirationen erhält Simon Luethy darüber hinaus auch von Veronika Eberle und Erik Schumann. Mentoren seiner kammermusikalischen Aktivitäten sind das Quatuor Ébène, Dirk Mommertz vom Fauré Quartett und Silke Avenhaus.

Seit 2017 spielt Simon Luethy auf einer Violine von Nicola Gagliano (Neapel, 1765). Sie ist eine private Leihgabe.

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Häufige Fragen zum Konzert

Welche Werke von Grieg und Sinding stehen beim Konzert „Norwegen“ auf dem Programm?

Das Duo spielt von Edvard Grieg „Solveigs Lied“ und die Violinsonate Nr. 2 G-Dur op. 13. Von Christian Sinding erklingen „Rustle of Spring“ (Frühlingsrauschen), die Sonate im alten Stil op. 99, Cantus doloris, Air op. 81, Albumblatt op. 81 sowie Ständchen, Alte Wiese und Abendlied aus op. 89. Das Programm spannt einen Bogen durch die norwegische Romantik für Violine und Klavier.

Wo und wann findet das klassische Konzert „Norwegen“ in München statt?

Das Konzert findet am 12. März 2027 um 19:00 Uhr im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg in München statt. Der historische Saal im Schloss bietet einen stimmungsvollen Rahmen für Kammermusik.

Was macht das Konzert „Norwegen“ von Elysium Concerts besonders?

„Norwegen“ verbindet klassische Kammermusik mit filmischen Eindrücken aus dem Norden: Während Grieg und Sinding erklingen, entstehen auf der Leinwand Bilder von Fjorden und Felsenland. So wird das Konzert zu einer musikalisch-visuellen Reise durch die norwegische Landschaft und ihr besonderes Licht.

Wer sind die Interpreten beim Konzert „Norwegen“?

Es musiziert das Duo Marie Hauzel (Klavier) und Simon Luethy (Violine). Die beiden widmen sich der skandinavischen Romantik und bringen Werke von Edvard Grieg und Christian Sinding für Violine und Klavier zu Gehör.

Wie bekomme ich Karten für das Konzert „Norwegen“ im Schloss Nymphenburg?

Karten erhältst du online über tickets.elysiumconcerts.com. Eine frühzeitige Buchung lohnt sich, da das Platzangebot im Hubertussaal begrenzt ist.

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